Draufgänger

Der Draufgänger - der Beginn unserer Zusammenarbeit

Unser Selbstverständnis als interdisziplinäres Architektur- und Ingenieurbüro beinhaltet, dass wir gerne über den Tellerrand schauen. Künstlerische Projekte wie Installationen im Raum oder Ausstellungsinszenierungen bieten nicht nur eine kreative Abwechslung, sondern öffnen neue Perspektiven und Denkweisen, die sich positiv auf die Arbeit in unserem Büro auswirken.


Die 2005 umgesetzte Installation „Draufgänger“ war für unser Büro die Initialzündung. Dass sie immer noch in den Medien präsent ist, zeigt, welche Rolle dieses Projekt für die Stadtentwicklung in Oldenburg spielt und dass manche Werke, einmal installiert, nicht mehr wegzudenken sind.

Draufgänger

Planung und Realisierung
Wettbewerb 1. Preis


Aufgabe: Installation
Auftraggeber: Stadt Oldenburg
Jahr: 2005
Standort: Oldenburg, Staugraben


Der Draufgänger wagt auf seinen Stelzen den großen Schritt – einen Jahrhundertschritt – über den Staugraben und formuliert so mit einer mutigen und unkomplizierten Geste die im städtebaulichen "Zielkonzept 2008" der Stadt Oldenburg dargestellte Anbindung des Bahnhofsviertels an die Innenstadt. Der Draufgänger, eine Figur aus Stahl, ist bereit, auf Erkundungspfad zu gehen und auch mal einen großen Schritt zu wagen, voller Tatendrang und ohne Furcht. Mit Sicherheit ist er kein Bedenkenträger. Er ist naiv, geschickt, mutig und schlau zugleich – er ist ein Kind mit Willensstärke, das ein Problem erkennt und löst. Hindernisse, wie etwa einen Fluss oder einen Graben, gilt es zu überwinden – und zwar schnell und unkompliziert.

Zeitungsartikel Mai 2013:
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Smaley in Oldenburg

Infos zum Projekt können Sie unter info@btp-planung.de anfragen.


Aufgabe: Ausstellungsgestaltung

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Pferdestärken

Planung und Realisierung
Wettbewerb 1. Preis


Aufgabe: Installation
Auftraggeber: Stadt Oldenburg
Jahr: 2005
Standort: Oldenburg, Pferdemarkt

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Kerzen

Wettbewerb


Aufgabe: Installation
Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland
Jahr: 2010
Standort: Berlin, Platz vor dem Berliner Schloss


ldee: Der Platz zwischen Schloss und Schinkelakademie wird mit einem "Kerzenwald" besetzt.


Umsetzung: 40 schlanke, hohe Glaszylinder mit einem Schaft aus gebürstetem Edelstahl werden ohne einen erkennbaren Rhythmus auf das Plateau gestellt. Die Glaszylinder unterschiedlicher Höhe sind im lnnern mit Leuchtmitteln bestückt und können nachts oder bei bestimmten Veranstaltungen die opaken, farblosen Glasröhren zum Leuchten bringen. Hierbei wird die Leuchtkraft nach oben hin stärker, so dass für den Betrachter der Eindruck entsteht, die Stehlen entmaterialisieren sich Richtung Himmel.

Studie von Martin Schönfeld:
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Winding Bridge

Wettbewerb


Aufgabe: Brückenbauwerk
Auftraggeber: Stadt Auckland, Neuseeland
Jahr: 2010
Auckland, Neuseeland


Spiral-like steel trusses, twisted around the bridge's opening section, form an unique structural system, providing for a landmark gesture. The concept celebrates Auckland's relaxed maritime atmosphere, the trusses structurally reference back to a cocoon, giving the bridge a light, almost easy appearance. With regards to windloads the bridge will rotate in level, to remain open for hours. Its turning point is located underneath. A turning system (swing bridge) is less energy consuming than a folding system (bascule bridge).

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